T-City präsentiert zur Halbzeit Erfolge und Zukunftspläne
Zu Beginn der Veranstaltung bat Moderator Christoph Wolnik vom Campus-Radio Welle 20 Stephan Althoff auf die Bühne. Er ist seitens der Deutschen Telekom der Hauptverantwortliche für T-City und hat das gesamte Projekt von der Ideenfindung über den Auswahlprozess bis zum offiziellen Start im Februar 2007 begleitet: "Ich bin sehr stolz darauf, zu sehen, wie engagiert die Kolleginnen und Kollegen in den vergangenen zweieinhalb Jahren an unserem gemeinsamen Projekt gearbeitet haben", sagte er und betonte: "Die T-City ist keine Marketingveranstaltung der Deutschen Telekom. Es ist ein partnerschaftliches Projekt, mit dem wir auch in Zukunft in Friedrichshafen Flagge zeigen."
Die partnerschaftliche Zusammenarbeit lobte auch Oberbürgermeister Andreas Brand: "Wir sind sehr glücklich über den Stellenwert, den Friedrichshafen als TCity genießt", sagte er. Da die Strukturen und Prozesse einer Stadt anders geordnet seien als die eines großen Unternehmens, sprach er sich für eine noch intensivere Kommunikation der Projektpartner aus. "In Zukunft wollen wir den konkreten Nutzen der T-City noch deutlicher hervorheben", so Brand weiter. "Der Rückhalt aus dem Gemeinderat ist gegeben." Neben dem Ziel, alle Projekte für Bürger und Unternehmen noch greifbarer zu machen, liegt ein konkreter Fokus auf dem Thema Energieeffizienz. Projekte wie Smart Metering werden weiterentwickelt und sinnvoll ergänzt durch HomeNetwork 2.0, mit dem sich elektrische Geräte zuhause standortunabhängig bedienen lassen.
Nach einer Diashow mit einem T-City Rückblick konnten die Gäste ihre eigenen Ideen zur Zukunft der T-City einbringen. "An insgesamt sechs Tischen warteten die Verantwortlichen der sechs T-City Projektfelder mit Stift und Papier auf die Teilnehmer", sagt Melanie Schmitt, mitverantwortlich für die Kommunikation in T-City. "In den Gruppen diskutierten die Gäste beispielsweise darüber, wie der Nutzen eines Projektfeldes noch stärker herausgestellt werden kann. Nach einem kurzen Austausch wechselte die Gruppe jeweils zum nächsten Tisch."
Am Ende der Veranstaltung stellte der Moderator dem Initiator von T-City noch eine ganz besondere Frage: "Welche Schlagzeile würden Sie sich 2012 am Ende der T-City Projektzeit wünschen?" Schlagfertige Antwort von Stephan Althoff: "Friedrichshafen möchte weitere fünf Jahre T-City sein."
Quelle: Pressemeldung Telekom AG
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