Drei Säulen für den Erfolg
1. Säule: Benutzerfreundlichkeit
Am deutlichsten wir die Grundig Philosophie maximaler Benutzerfreundlichkeit, die sich auch im Slogan "made for you" niederschlägt, in der fast schon legendären Menuführung "Easy Dialog" der TV-Geräte. Das System, das von Generation zu Generation weiter optimiert wird, bekommt regelmäßig Bestnoten bei einschlägigen Produkttests. So schreibt etwa die Fachzeitschrift "video": "Wer einen einfach zu bedienenden LCD-Fernseher sucht, sollte einen Blick auf den Testsieger Grundig Vision II 32 werfen. Das Modell besticht durch seine vorbildliche Benutzerführung." Und die Berliner Morgenpost urteilt: "Der Grundig Vision II ließ sich am einfachsten einrichten. Im Menü sind wichtige Begriffe erklärt, die kleine Fernbedienung kommt mit weniger Tasten aus als alle anderen."
"Moderne TV- und DVD-Geräte haben immer mehr Funktionalitäten und Anschlussmöglichkeiten" erläutert Wolfgang Clas, Product Director Vision, die Hintergründe der Grundig Strategie. "Nutzer können leicht verzweifeln oder ihre Geräte falsch anschließen und dadurch entweder Fehler oder Qualitätsverluste bei Aufzeichnung und Wiedergabe verursachen. Das wollen wir mit konsequent einfach gehaltenen, selbst erklärenden und interaktiven Menüführungen verhindern."
Das Besondere daran ist, dass der Grundig Easy Dialog eigentlich die gedruckte Bedienungsanleitung ersetzt. "Vollautomatischen Suchlauf starten und Fernsehen" sind laut Clas die beiden einzigen Schritte, die man beim Anschluss eines Grundig TV machen muss, dicke Handbücher gehören bei Grundig der Vergangenheit an. "Wenn man etwas einstellen oder ändern will, wird man logisch durch das Menu geführt, kann sich Hilfeseiten aufrufen und sogar einen Anschlussplan für Peripheriegeräte am Bildschirm anzeigen lassen", so Clas. "Das alles ist logisch aufgebaut und macht, weil es so einfach ist, auch noch Spaß."
Zur Benutzerfreundlichkeit gehören bei Grundig auch System-Fernbedienungen, die nicht nur in der Handhabung einfach sind und mehrere Geräte steuern, sondern auch bei der Verwendung unterschiedlicher Produktgenerationen eingesetzt werden können. "Wir setzen bei der Entwicklung unserer Fernbedienungen seit Jahren den gleichen digitalen Code ein", erläutert Clas. "Auf diese Weise kann der Kunde beispielsweise sogar seinen vor zehn Jahren gekauften Grundig Fernseher, den DVD-Player von 2004 und den neuen DVB-T-Receiver mit nur einer Steuereinheit bedienen."
2. Säule: Connectivity
Digitale Speichermedien für Musik, Bilder oder selbst gedrehte Filme und Unterhaltungselektronik wachsen immer stärker zusammen. Der Computer im Wohnzimmer allerdings hat sich noch nicht wirklich durchgesetzt. Stattdessen übernehmen immer häufiger Bausteine der Unterhaltungselektronik die Aufgabe, unterschiedliche Medien, Datenträger und -formate miteinander zu vernetzen und aus dem früher isolierten Fernseher das Zentrum der Mediennutzung zu machen.
Grundig setzt daher bei Neuentwicklungen stark auf das Thema Connectivity. So gehören beispielsweise leicht zugängliche USB-Anschlüsse bei DVD-Playern und -Recordern ebenso zum Standard wie etwa bei den "Connect"-Modellen der Grundig TV-Familie "Lenaro". Dort sind sogar Kartenslots für unterschiedliche Speicherkarten integriert, so dass der Fernseher ohne Umwege für die Bildbetrachtung eingesetzt werden kann und damit den PC ebenso ersetzt wie Diaprojektor und Leinwand. Und über den USB-Anschluss ist auch die Wiedergabe von eigenen digitalen Videoaufnahmen im MPEG4-Format ein Kinderspiel: "Einstöpseln und Fernsehen" gilt auch hier.
3. Säule: Technologie
Grundig ist einer der Pioniere der digitalen Fernseh-Technologie. So lief bereits 1987 in den Grundig Werken die weltweit erste Serienproduktion von Fernsehgeräten mit 100-Hertz-Technologie an, auch der erste Flat-TV mit eigens für den TV-Einsatz entwickeltem Chassis stammt von Grundig. Dieses Know-how hat Grundig sich erhalten, der Erfahrungsschatz der Grundig Ingenieure bestimmt auch heute noch die Entwicklungsarbeit.
Zur Internationalen Funkausstellung wird Grundig eine neue Generation digitaler TV-Technologie vorstellen, die ein weiterer Meilenstein in der digitalen Signalverarbeitung zu werden verspricht. Kernpunkt ist die maximale Bildauflösung bei natürlicher Bildwiedergabe. "Wenn wir von maximaler Bildauflösung, also Full HD sprechen, dann geht es um eine Verdoppelung der Pixel, die das Panel darstellen kann", erläutert Wolfgang Clas die technologischen Hintergründe. Während das derzeitige WXGA-TV-Bild, bekannt als HDready, mit einer Auflösung von 1.366 x 768 arbeitet und damit 1.049.088 Pixel erreicht, hat ein Full HD-Gerät eine Auflösung von 1.920 x 1.080, also 2.073.600 Pixel. "Die Ingenieurskunst besteht darin, aus allgemein verfügbaren Zutaten und dem eigenen Know-how das optimale Bild zu generieren. Auf der IFA werden wir zeigen, dass Grundig an diesem Punkt in der ersten Liga spielt - und dort ganz weit oben."
Quelle: Pressemeldung GRUNDIG Intermedia GmbH
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